2. INNOposium in Stuttgart

Am 4. Oktober 2016 haben Würth Elektronik eiSos und Texas Instruments zum 2. Innovations-Symposium der Elektronikbranche eingeladen – dieses Mal ging es in den Südwesten Deutschlands, nach Stuttgart. Im Kulturbetrieb Wagenhallen verbrachten Spezialisten der Elektronikbranche einen spannenden Abend unter Gleichgesinnten.  „Sensorfusion – Die Innovation im Automobil und der Fabrik von Morgen.“ – das Thema der Veranstaltung, welches die Grundlage der Vorträge sowie der anschließenden Gespräche und Diskussionen bildete. Nähere Informationen finden Sie in der aktuellen Pressemitteilung.

Die Initiatoren, Würth Elektronik eiSos und Texas Instruments, haben mit dem INNOposium ein Event etabliert, das eine neue Form des Branchentreffs darstellt – eine Möglichkeit für die Vernetzung von Unternehmen aus dem Bereich Elektronik, die offen für Innovation und den Übergang in die digitale Welt sind.

Bereits jetzt laufen die Planungen für das 3. INNOposium im Frühsommer 2017. Halten Sie sich rund um die Veranstaltung auf dem Laufenden und registrieren Sie sich über folgenden QR-Code für das regelmäßig erscheinende INNOposium-Online-Journal.

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„Gibt es den Menschen 4.0?“

Auf dem diesjährigen ZVEI-Jahreskongress in Berlin hat Prof. Dr. Gunter Dueck, Autor weltanschaulich-philosophischer Sachbücher, in seinem Vortrag „Gibt es den Menschen 4.0?“ auf sehr unterhaltsame Art und Weise die Anpassungsprobleme der Menschen an die digitale Welt beschrieben. Was kann der Einzelne anpassen – oder sollte man besser sagen – was muss er anpassen, dass bei Ausdrücken wie Big Data, Intelligenten Systemen, Automatisierung und Vernetzung keine Fragezeichen in den Augen aufblinken. Digital Natives müssen her…doch woher nehmen, wenn nicht selbst einer werden? Um es mit den Worten von Prof. Dr. Dueck zu sagen: „Man muss wollen und nicht warten bis man müssen muss“. Ein komplizierter, aber umso weiserer Satz. Wenn wir bereit sind, den Sprung Richtung 4.0 zu machen, steht dem digitalen Erfolg nichts im Wege. Hören Sie einmal rein in den sehr interessanten und äußerst unterhaltsamen etwa 40minütigen Vortrag des Autors.

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